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Hallo

Menschen bei 4SELLERS

Michael
Webdesign


Hallo Michael. Wie kamst du zur Ausbildung als Informatikkaufmann?

Die Inhalte der Ausbildung haben mich interessiert: zum Einen einen kaufmännischen, zum Anderen einen technischen Teil. Ich wollte unbedingt in die IT-Branche einsteigen da mich die rasante Entwicklung faszinierte. Anschließend arbeitete ich in einer Firma, wo ich für die Betreuung und Installation einer Speditionssoftware zuständig war. Hier fehlte mir allerdings die Möglichkeit einer kreativen Umsetzung.

Und dann kam 4SELLERS.

Nicht direkt. Sondern ich hatte andere Jobs, unter anderem als Selbständiger. Da hatte ich die Gelegenheit, mich kreativ auszuleben, indem ich professionelle Web- und Medienauftritte erstellt habe.

Wie ging es mit deiner Tätigkeit als Selbstständiger weiter?

Ich gründete eine Agentur in Marktoberdorf, wo ich herkomme. Viel Erfahrung hatte ich bis damals noch nicht gesammelt, aber dafür viel Wissen, das ich mir selber angeeignet hatte. In dieser Zeit ist mir bewusst geworden, dass die Ausbildung als Informatiker ein Berufsbaustein ist, mit dem man viele Wege einschlagen kann. Das Projekt der Agentur lief eine Zeit lang sehr gut, bis mein Geschäftspartner und ich getrennte Wege gehen mussten. Dann habe ich mich entschieden, eine Stelle zu suchen, die meinem Anspruch nach technischer und kreativer Umsetzung gerecht wird.

Wann kamst du zu uns?

Zu 4SELLERS kam ich im Sommer 2006, mitten in der WM-Zeit. Damals war die Firma noch in der Schulgasse. Mich hat die Atmosphäre von Anfang an begeistert. Wir waren circa 15 Leute insgesamt und ich hatte viele Freiheiten, um das von uns damals neu entwickelte Shopsystem durch Design benutzerfreundlicher zu machen. Es war ein sehr spannendes Aufgabengebiet, da der Shop ein enormes Potenzial hatte – welches sich dann im Laufe der Zeit entfaltet hat.

Hat sich deine Tätigkeit seitdem verändert?

Im Grunde genommen, wenig. Der Kern ist gleich geblieben: Webshop-Design und seine technische Umsetzung. Das Aufgabenspektrum ist allerdings breiter geworden, unter anderem deswegen, weil die Technik sich verändert hat und Software-Projekte professioneller geworden sind.

Was spornt dich heute im Vergleich zu deiner Anfangszeit an?

Was mir am meisten gefällt, ist die kreative Umsetzung von Ideen. Nicht der bloße Austausch von Logos und Farben, sondern individuelle, effiziente Lösungen auf der Basis der Corporate Identity des Kunden. Dabei ist mein Ansporn nach wie vor derselbe: deren perfekte Realisierung. Nach über 140 Shops habe ich immer noch jeden Tag vor, Webshops zu designen und umzusetzen, die Produkte modern und kreativ inszenieren.